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Aktuelles ASB Münster

Am 11. Januar wurde das "Café Knirps" in unserem Familienzentrum Grünschleife eröffnet. Café Knirps bearbeitet klein

Pünkltich um 9 Uhr sammelten sich an diesem sonnigen Donnerstagmorgen die ersten Gäste in unserem Familienzentrum, um bei der Eröffnung des "Café Knirps" mit dabei zu sein. Eingeladen waren unter anderem ASB-Geschäftsführer Dirk Winter, ASB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, Kooperationspartner und natürlich auch Eltern mit ihren Kindern. Tisch klein

Nachdem die Besucherinnen und Besucher die Räumlichkeiten des Cafés bestaunen und sich bei kleinen Häppchen und Getränken austauschen konnten, begrüßte ASB-Einrichtungsleitung des Familienzentrums, Birgit Gedenk, die geladenen Gäste, stellte Ihnen das Café vor sowie die verschiedenen Kooperationspartner und die Angebote. Ebenfalls ein paar Worte an die Gäste richtete Marita Noethen von der Evangelischen Familienbildungsstätte, die gemeinsam mit dem Familienzentrum Grünschleife die Organisation des Cafés übernommen hat. Auch ASB-Geschäftsführer Dirk Winter freute sich über die Eröffnung und wünschte einen erfolgreichen Start. Wand klein

"Wir wollen auf die Leute zugehen", erklärte Birgit Gedenk. In der Anfangsphase des Cafés ist deshalb als Ansprechpartnerin Kita-Mitarbeiterin Carina Debie vor Ort, um den Eltern die Angebote näherzubringen und bei Fragen weiterzuhelfen  

Das "Café Knirps" ist ein offenes Elterncafé, das alle Eltern, nicht nur die, deren Kinder in die Kita Grünschleife gehen, einlädt, die verschiedenen Angebote wahrzunehmen. Das Café ist von nun an jeden Donnerstag von 8 bis 10 Uhr geöffnet und bietet wöchentlich wechselnde Beratungsangebote an. So findet beispielsweise alle 14 Tage eine Hebammensprechstunde statt. Auch Beratungen durch das Jobcenter gehören zum Beratungsangebot. "Die Besucherinnen und Besucher des Cafés können sich hier in lockerer, ungezwungener Atmosphäre informieren und alle Fragen stellen, die ihnen auf der Seele brennen. Alles kann, nichts muss", so Marco Niemann vom Jobcenter Münster.

 

 

 

  

 

 

 

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flüchtlingseinrichtungen des ASB RV Münsterland e.V. tragen Fachwissen zusammen und wirken bei der Umsetzung des Schutzkonzeptes mit. Übung klein

Im Rahmen der Bundesinitiative "Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften", wurde für die kommunalen Gemeinschaftsunterkünfte des ASB RV Münsterland e.V. ein Schutzkonzept entwickelt, um die Sicherheit besonders schutzbedürftiger Personen in Not- und Gemeinschaftsunterkünften zu verbessern.

Die von UNICEF und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2016 ins Leben gerufene Bundesinitiative fördert bundesweit ca. 75 Koordinatorenstellen für Gewaltschutz. Für eine erfolgreiche Implementierung des Schutzkonzeptes sieht die Bundesinitiative eine viertägige Schulung des Personals aus den Flüchtlingseinrichtungen vor. Diese Inhouse-Schulung zu den Themen "Gewaltschutz" und "kinderfreundliche Orte", fand Ende des letzten Jahres in den Räumlichkeiten des ASB RV Münsterland e.V. statt. Übung 2 kleinEingeladen waren interne und externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vom ASB RV Münsterland e.V. betriebenen Flüchtlingseinrichtungen - unter anderem Heimleitungen, Koordinatoren für Gewaltschutz, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie weitere in den Flüchtlingseinrichtungen tätige Personen.

Insgesamt besuchten 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Schulung. Nicola Dubicanac und Alexandra Hoffmann, zwei von UNICEF qualifizierte Trainerinnen sowie die Gewaltschutzkoordinatorin des ASB RV Münsterland e.V., Melanie Schuchtmann, begleiteten das Programm.Gruppe klein Die interaktive Schulung setzte sich aus zwei Modulen zusammen. Das erste Modul "Einführung in die Mindeststandards", bestand aus interaktiven Lerneinheiten, die das Ziel hatten, eine gemeinsame Wissensgrundlage zu den Mindeststandards für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Flüchtlingsunterkünften zu schaffen. In einem zweiten Modul, zum Thema "kinderfreundliche Orte", wurden den Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmern Grundkenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen zur Umsetzung der Mindeststandards, der Erstellung kinderfreundlicher Orte und der Durchführung relevanter und bedarfsgerechter Angebote vermittelt.

Die Lerninhalte der beiden Module wurden durch Präsentationen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen und Rollenspiele erarbeitet.

 

Weitere Informationen zur Bundesinitiative finden Sie hier: www.gewaltschutz-gu.de 

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Begrüßungskaffee für unsere neuen Azubis in der Pflege! Frühstück

Am Freitag wurden unsere neuen Azubis aus den verschiedenen Pflegeteams zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen.
Nach der Begrüßung wurden den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zunächst die unterschiedlichen Bereiche des ASB RV Münsterland e.V. anhand einer Power Point Präsentation vorgestellt.

Anschließend fand eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten am Gustav-Stresemann-Weg 62 statt, bei der die neuen Auszubildenden auch weitere Kolleginnen und Kollegen kennenlernen konnten.
Während der gemeinsamen Kaffeerunde blieb außerdem genug Zeit, sich mit den Praxisanleitern auszutauschen und offene Fragen zu klären.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal alle neuen Azubis herzlich bei uns willkommen heißen! Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit mich euch.

 

 

  

 

 

 

 

Letzte Woche besuchte unser Seniorentreff, der "Bunte Kaffeeklatsch", vom Pflegeteam West die Weihnachtsausstellung des Gartencenters Münsterland in Handorf. Teilnehmer klein

Zu bestaunen gab es in der Ausstellung unter anderem Adventskränze in allen Formen und Farben, Baum- und Fensterschmuck, Lichtelemente und viele weitere weihnachtliche Angebote.

Nachdem unsere Pflegedienstleitung, Patricia Penkalla, sowie zwei Betreuungskräfte sie zu Hause abgeholt hatten, hatten die sechs Kundinnen des Pflegeteams West zunächst ausgiebig Zeit, sich von den verschiedenen Dekorationsvorschlägen Kaffeerunde kleininspirieren zu lassen und das ein oder andere Mitbringsel für sich und ihre Lieben zu kaufen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung wartete eine gemütliche Kaffeerunde auf die Damen und die Betreuungskräfte des Teams West. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich alle entspannen, in Ruhe austauschen und den Tag ausklingen lassen. "Es war super hier im Gartencenter und eine tolle Abwechslung", fassten die Kundinnen den Tag begeistert zusammen. "Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

"Kommt, wir wollen Laterne laufen...", solche und und andere Lieder erhellten am frühen Freitagabend die Straßen von Kinderhaus. Umzug klein

Trotz des eher bescheidenen Wetters waren alle vier Gruppen - Hummeln, Gänseblümchen, Grashüpfer und Kleeblätter - vertreten. Auch zahlreiche Eltern kamen zum Lichterfest, welches die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Familienzentrums in umfangreichen Vorbereitungen geplant haben. Um 17 Uhr wurde sich am Lagerfeuer zunächst mit Liedern eingestimmt. Gut gelaunt und mit bunten Laternen ausgestattet, ging es dann in einem kleinen kindgerechten Umzug durch die Straßen von Kinderhaus. Die Laternen hatten die Kinder in den Tagen und Wochen zuvor eifrig im Familienzentrum gebastelt und konnten es kaum abwarten, sie endlich in der Dunkelheit leuchten zu sehen. Umzug 2 klein 1

Nach dem Straßenumzug warteten Schattenspiele auf die kleinen und großen Besucher des Festes. Thema des Abends: "Sterntaler". Während eine Mitarbeiterin das Märchen des armen Waisenkindes vorlas, stellten ihre Kolleginnen und Kollegen hinter einer Leinwand die Geschichte dar. Für die Besucher des Lichterfestes war das Schauspiel dann als Schattenspiel zu sehen. Untermalt wurde das Ganze dann mit ruhiger Musik.
Beim gemütlichen Ausklang des Lichterfestes gab es warmen Punsch und Hotdogs, die unsere Küchenfeen frisch zubereiteten. Außerdem wurden "Sterntaler" in Form von selbst gebackenen Plätzchen an die Kinder verteilt. Schattenspiel klein

Das Lichterfest wurde vor dem Hintergrund veranstaltet, den Kindern die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen und die schönen Seiten der kalten Jahreszeit zu beleuchten.
Insgesamt war das Fest ein voller Erfolg. Alle Besucher, ob klein oder groß, hatten viel Spaß und gingen zufrieden nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

"Ich möchte dem ASB und der Stadt Münster meinen Dank und meinen Respekt zeigen." Abdoulaye Soumah (34) aus Guinea: erfolgreiche Integration mit Hilfe des Arbeiter-Samariter-Bund RV Münsterland e.V. Karstadt klein

Marathonläufe, Teilnahme an kulturellen Events, Sprachkurse, Praktika. Abdoulaye Soumah (34) lässt keine Integrationsmöglichkeit aus. Unterstützung erhält er dabei vom ASB RV Münsterland e.V. Seine Motivation und sein Ehrgeiz haben sich bezahlt gemacht: Anfang November hat er eine Ausbildung bei der Bäckerei Elshoff in Steinfurt begonnen. 

Integration ist Soumah sehr wichtig. Das hat auch Fabian Beloch, ASB-Einrichtungsleiter in der kommunalen Unterkunft in der Nieberdingstraße 30b früh erkannt. "Herr Soumah hat von Anfang an sehr viel Motivation und Ehrgeiz gezeigt, wenn es darum ging, Deutsch zu lernen, eine Arbeit zu finden oder mit den Münsteranern in Kontakt zu kommen."

Es ist vor allem der Sport, den der junge Westafrikaner als Integrationsmöglichkeit nutzt. Nachdem der ASB Münsterland und ein Sozialarbeiter sein Talent zum Laufen erkannt hatten, folgte die Teilnahme an mehreren Marathonläufen in Münster. Seit 2015 ist Soumah nun bereits Mitglied in der Laufabteilung des TuS Saxonia und hat dort schon neue Freundschaften geschlossen. Soumah vor Marathonlauf

Eine weitere Möglichkeit der Integration für den jungen Mann, ist die Teilnahme an kulturellen Events. So hat er unter anderem beim "Internationalen Sommerfest" der VHS Münster, in den Jahren 2015 und 2016, an verschiedenen Modenschauen teilgenommen. Der ASB stellte Soumah die nötigen Mittel zur Verfügung, damit er die Kleidung, die er dort präsentierte, eigenhändig nähen konnte.

Abdoulaye Soumah ist 2013 alleine aus Guinea nach Deutschland gekommen und lebt seit 2014 in der kommunalen Unterkunft des ASB RV Münsterland e.V. in der Nieberdingstraße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Gute Geschäfte zahlen sich aus! unnamed 003

Beim ersten "Bocholter Marktplatz für Gute Geschäfte" haben wir uns mit der Firma TIS (Technische Informationssysteme GmbH) aus Bocholt auf eine interessante Kooperation verständigt. TIS beriet und unterstützte uns bei der Instandsetzung der technischen Infrastruktur unseres Einsatzwagens. Ein Techniker hat dabei das Fahrzeug inspiziert und Empfehlungen zum Einbau gegeben.

Am 11.11. haben auch wir unsere Vereinbarung eingelöst: ein Erste-Hilfe-Kurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma TIS. Dieser fand am Samstag in den Räumlichkeiten der Firma statt.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle und nette Zusammenarbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Bunte Tanzsäcke, Hula-Hoop-Reifen, Rollbretter und Pferdeleinen. Die Sparkasse Münsterland Ost spendet 1.500 Euro für Turnmaterialien für das Familienzentrum Grünschleife vom ASB RV Münsterland e.V. Herr Horstkötter in der Kita klein

Kinder brauchen Spiel- und Turngeräte, um sich bewegen zu können. Darin sind sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB-Familienzentrums Grünschleife in Kinderhaus einig. Bei dem Vorhaben, Turnmaterialien anzuschaffen, unterstützt sie die Sparkasse Münsterland Ost.

Melissa Kreielkamp, stellvertretende Leitung des Familienzentrums, setzte vor ein paar Wochen einen Brief, aus Sicht der Kinder, an die Sparkasse auf. Darin erklären sie, wofür die Sparkasse das Familienzentrum mit einer Spende unterstützen solle. Dann geht alles ganz schnell. In einem Online-Antrag bittet Melissa Kreielkamp die Sparkasse Münsterland Ost offiziell um eine Spende. Nur kurze Zeit später ist alles geregelt und die Spende von 1.500 Euro da. Die Anschaffung der neuen Turnmaterialien, die über das Standardsortiment hinausgehen, kann beginnen. Spielpolster klein

Da die Kinder des Familienzentrums Grünschleife sehr aktiv sind, sich gerne bewegen und tanzen, kaufen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in Abstimmung mit den Kindern, bunte Tanzsäcke. Ein Boxsack und Wutkeulen helfen den Kindern den Umgang mit Aggressionen und der eigenen Körperkraft zu lernen und Selbstbewusstsein aufzubauen. Auch Pferdchen-Spiele stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben, sodass Pferdeleinen nicht fehlen dürfen. Mit Rollbrettern, Spielpolstern und Hula-Hoop-Reifen aus Holz, schulen die Kinder außerdem ihre Koordinationsfähigkeiten.  Kletterwand klein

Die Kinder sind begeistert und konnten es kaum abwarten, die neuen Spielmöglichkeiten auszuprobieren. Davon konnte sich auch Andreas Horstkötter, Leiter des Sparkassen-Beratungscenters Kinderhaus, überzeugen. "Egal ob bei traditionellen Ballspielen oder beim Trampolinspringen: Kindern Spaß an Bewegung zu vermitteln ist eine wirklich tolle Sache, die wir als Sparkasse gerne unterstützen. Es ist schön zu sehen, welche Freude wir den Kindern des ASB-Familienzentrums Grünschleife mit dem neuen Turnmaterial machen konnten."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Die Kinder haben die ASB Kita Grünschleife schon seit Monaten für sich eingenommen. Die offizielle Eröffnung fand nun im September statt. Kinder

Die Kinder der vier Gruppen der integrativen Einrichtung waren natürlich mit dabei und steuerten Tanz und Gesang zur Feier bei.
Vertreter aus Politik, des Jugendamtes, der Grundschulen und Kindergärten des Stadtteils Kinderhaus, des ASB RV Münsterland e.V. und auch der ASB Landesgeschäftsführer, Dr. Stefan Sandbrink, waren sehr gerne der Einladung der ASB Kita gefolgt. Häppchen

Getreu dem Motto: "Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut", hat der ASB RV Münsterland e.V. seine erste Kita in Münster aufgebaut, was der Geschäftsführer Dirk Winter in einer kurzen Ansprache nochmals Revue passieren ließ. Mittlerweile werden in der ASB Kita Grünschleife 60 Kinder, mit und ohne Förderbedarf, im Alter von 1-6 Jahren bei den Kleeblättern, Grashüpfern, Gänseblümchen und Hummeln betreut. Begeistert zeigten sich die Gäste von dem üppigen Buffet, auf dem das Küchenteam zahlreiche Köstlichkeiten aus der kitaeigenen Küche präsentierte.

Es herrscht jedoch kein Stillstand in der Kita: Nach der Zustimmung durch die Politik der Stadt Münster, ist die Kita auf dem Weg der Zertifizierung  zum Familienzentrum. Ein Familienzentrum bietet, neben den Aufgaben einer Kindertagesstätte, von Erziehung, Bildung und Betreuung, zusätzliche Angebote für Kinder, Eltern und Familien aus dem Sozialraum. Die Familie rückt in den Mittelpunkt, sie wird als Ganzes durch die vielfältigen Begegnungs-, Beratungs- und Vermittlungsangebote angesprochen. 
Die ASB Kita stellt sich der Herausforderung der knapp neunmonatigen Zertifizierungsphase und kann sich ab sofort ASB Familienzentrum Grünschleife nennen. Elternbeirat

Ende September wurde im Familienzentrum die Elternbeiratswahl durchgeführt. Der Elternbeirat ist das "Sprachrohr" der gesamten Elternschaft. Acht Elternvertreter, zwei aus jeder Gruppe, werden künftig die Interessen der Eltern im Rat der Tageseinrichtung, der sich aus dem pädagogischen Personal, dem Träger und den Elternvertretern zusammensetzt, vertreten.
Ebenfalls vorgestellt wurde an diesem Abend die Kita-App, die schon bald in die Testphase gehen soll. Ziel dieser App ist es, die Kommunikation zwischen den Eltern und dem pädagogischen Personal zu vereinfachen und effektiver zu gestalten. Essen klein

Das Küchenteam bot den Eltern zum Abschluss des Abends die Möglichkeit, die verschiedenen Mittagsmenüs ihrer Kinder zu probieren. Gereicht wurden unter anderem eine Orangen-Suppe, Hirsefrikadellen und ein Früchte-Mascarpone-Dessert. Somit klang der Abend in einer gemütlichen Runde aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Seit Kurzem gibt es das Dienstfahrrad für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dem Stau des morgendlichen Berufs- oder abendlichen Feierabendverkehrs entfliehen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun. Seit Mitte September ist dies für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB RV Münsterland e.V. möglich. Über ihren Arbeitgeber können sie ein neues Fahrrad oder E-Bike leasen. Das Besondere: Das Fahrrad kann sowohl dienstlich, als auch privat in der Freizeit genutzt werden.

Der Leasing-Vorgang ist einfach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler ihres Vertrauens aus, schließen mit dem ASB einen Überlassungsvertrag ab, können ihr Fahrrad abholen und losradeln. Die Leasingraten werden dann monatlich vom Bruttogehalt abgezogen. Beide Seiten, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, profitieren von dem Angebot. Arbeitnehmer sparen im Verglich zum Barkauf durchschnittlich 30 Prozent und können nebenbei steuerliche Vorteile genießen. Außerdem übernimmt der ASB RV Münsterland e.V. die Kosten des Versicherungspaketes. Der ASB wiederum profitiert von gesunden und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Manuela mit Dienstrad klein

Eine Mitarbeiterin, die dieses Angebot direkt angenommen hat ist Pflegefachkraft Manuela Schulz, des Team Nord in Kinderhaus. "Es ist toll, dass der ASB so etwas anbietet. Mit dem Rad komme ich nun schneller und unkomplizierter zur Arbeit als mit dem Auto und für die Gesundheit ist es auch besser. Außerdem kann ich auch in der Freizeit mit dem Fahrrad fahren", zeigt sich die Pflegefachkraft begeistert. Ein wichtiger Vorteil des Bike-Leasings, der vor allem für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege interessant ist: Sie können sich aussuchen ob sie Dienstfahrten lieber mit dem Auto oder mit dem Rad machen wollen. "Wenn ich in einem Gebiet unterwegs bin, wo die Parkplatzsituation sehr schlecht ist und ich während meiner Pflegetour schnell von einem Kunden zum anderen muss, nehme ich einfach mein Fahrrad und erspare mir so die zeitraubende Parkplatzsuche", erklärt Manuela glücklich. "Wenn es mal regnet oder die Parkplatzsituation günstig ist, kann ich aber auch mit dem Dienstwagen meine Touren fahren."

Das Angebot des Bike-Leasing wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ASB RV Münsterland e.V. gut angenommen. Immer mehr entscheiden sich für ein Fahrrad oder E-Bike und tun so nicht nur ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt einen Gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V.
Gustav-Stresemann-Weg 62  |  48155 Münster  |  Tel: 02 51 28 97-0  |  Fax: 02 51-28 97-219  | eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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