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Aktuelles ASB Münster

Seit Kurzem gibt es das Dienstfahrrad für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dem Stau des morgendlichen Berufs- oder abendlichen Feierabendverkehrs entfliehen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun. Seit Mitte September ist dies für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB RV Münsterland e.V. möglich. Über ihren Arbeitgeber können sie ein neues Fahrrad oder E-Bike leasen. Das Besondere: Das Fahrrad kann sowohl dienstlich, als auch privat in der Freizeit genutzt werden.

Der Leasing-Vorgang ist einfach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler ihres Vertrauens aus, schließen mit dem ASB einen Überlassungsvertrag ab, können ihr Fahrrad abholen und losradeln. Die Leasingraten werden dann monatlich vom Bruttogehalt abgezogen. Beide Seiten, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, profitieren von dem Angebot. Arbeitnehmer sparen im Verglich zum Barkauf durchschnittlich 30 Prozent und können nebenbei steuerliche Vorteile genießen. Außerdem übernimmt der ASB RV Münsterland e.V. die Kosten des Versicherungspaketes. Der ASB wiederum profitiert von gesunden und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Manuela mit Dienstrad klein

Eine Mitarbeiterin, die dieses Angebot direkt angenommen hat ist Pflegefachkraft Manuela Schulz, des Team Nord in Kinderhaus. "Es ist toll, dass der ASB so etwas anbietet. Mit dem Rad komme ich nun schneller und unkomplizierter zur Arbeit als mit dem Auto und für die Gesundheit ist es auch besser. Außerdem kann ich auch in der Freizeit mit dem Fahrrad fahren", zeigt sich die Pflegefachkraft begeistert. Ein wichtiger Vorteil des Bike-Leasings, der vor allem für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege interessant ist: Sie können sich aussuchen ob sie Dienstfahrten lieber mit dem Auto oder mit dem Rad machen wollen. "Wenn ich in einem Gebiet unterwegs bin, wo die Parkplatzsituation sehr schlecht ist und ich während meiner Pflegetour schnell von einem Kunden zum anderen muss, nehme ich einfach mein Fahrrad und erspare mir so die zeitraubende Parkplatzsuche", erklärt Manuela glücklich. "Wenn es mal regnet oder die Parkplatzsituation günstig ist, kann ich aber auch mit dem Dienstwagen meine Touren fahren."

Das Angebot des Bike-Leasing wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ASB RV Münsterland e.V. gut angenommen. Immer mehr entscheiden sich für ein Fahrrad oder E-Bike und tun so nicht nur ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt einen Gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Klausurtagung in Melle: Fundraising und Teambuilding. Herr Addens und Herr Winter klein

Von Freitag bis Samstag fand unsere Klausurtagung zum Thema "Fundraising (mit)gestalten" im Van der Valk Hotel in Melle-Osnabrück statt. 
Nach einem gemütlichen Mittagessen, einer kurzen Vorstellungsrunde und einer informativen Einführung ins Thema, durch Hendrik Addens von HP FundConsult, setzten wir uns in verschiedenen Aufgaben und Gruppenübungen weiter damit auseinander.

Es galt unter anderem die Fragen zu klären, wo und wie wir in den unterschiedlichen Fachbereichen Fundraising nutzen können und welche Motive es für Privatpersonen und Unternehmen gibt, zu spenden. Im regen Austausch mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern kamen dabei ganz neue Ansätze und Ideen zum Vorschein. Weiterhin wurde in einem interaktiven Rollenspiel ein potenzielles "Spender-Gespräch" simuliert und analysiert. Pause klein

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren motiviert und interessiert bei der Sache. Doch natürlich durfte auch der Spaß bei solch einer Tagung nicht zu kurz kommen, deshalb stand der Samstag ganz im Zeichen des Teambuildings: Durch verschiedene Spiele konnten die Kolleginnen und Kollegen miteinander ins Gespräch kommen, Kontakte knüpfen und sich vernetzen. Außerdem wurden Wünsche und Ideen für eine weitere gute Zusammenarbeit aller Fachbereiche, auch hinsichtlich Zeit- und Personalmanagement gesammelt.
Für unser leibliches Wohl wurde seitens des Hotels jederzeit bestens gesorgt. Übung kleinModeriert wurde die gesamte Veranstaltung von Rolf Schneidereit aus Köln.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen endete am Samstag unsere Klausurtagung.

Es waren zwei tolle, interessante und erfolgreiche Tage, in denen wir sowohl das Thema Fundraising, als auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Fachbereichen besser kennenlernen durften!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Jede Minute zählt: Drittes ASB-Rescue-Camp fand wieder auf Spiekeroog statt. 31 Samariterinnen und Samariter nahmen an Rettungsfortbildung teil. Team

Erste Hilfe kann Leben retten, das weiß jeder. Um auch immer auf dem neuesten Stand der aktuellen Notfallmedizin zu sein, ist es wichtig, sich regelmäßig fortzubilden. Deshalb veranstaltete der ASB RV Münsterland e.V.  in diesem Jahr zum dritten Mal das Sama-Rescue-Camp auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog. 

Zusätzlich zu den zahlreichen Fortbildungsthemen aus dem Gebiet Rettungsdienst, standen auch gemeinsame Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Schwerpunkte des diesjährigen Camps waren notfallmedizinische Themen, Wiederbelebungstrainings und Maßnahmen der Eigensicherung, die durch einen Polizeitrainer durchgeführt wurden. 
Nicht nur die Samariterinnen und Samariter aus Münster waren begeistert bei der Sache. Auch die Insulaner freuten sich über das Camp, in dem sie sich in verschiedenen Erste-Hilfe-Kursen ausbilden lassen oder ihre Kenntnisse auffrischen konnten. Übung 1 klein

Höhepunkt der insgesamt fünftägigen Fortbildung waren mehrstündige Übungen auf dem Gebiet der dynamischen Patientensimulation. Das Szenario: Ein Terroranschlag mit 50 Verletzten, die innerhalb von kurzer Zeit versorgt und betreut werden mussten. Solche Ereignisse stellen immer eine große Herausforderung für die Helfer dar und müssen regelmäßig durch praxisnahe Schulungen trainiert werden. 

Nach den Übungen stellte der Übungsleiter fest, dass Führungskräfte, Notärzte und Sanitäter auf hohem Niveau professionell zusammengearbeitet haben. "Wir sind sehr zufrieden. Unsere Helferinnen und Helfer haben ihr Wissen in praktischen Übungen umsetzen können, haben aber auch einiges dazu gelernt. Team 2 Natürlich ist auch der Spaß in den gemeinsamen Tagen nicht zu kurz gekommen"; fasst Ingo Schild, ASB-Vorstandsmitglied, die Fortbildung zusammen. 
Glücklich und zufrieden ging es am Sonntag für die 31 Samariterinnen und Samariter wieder zurück ins Münsterland.
Das nächste Camp ist bereits in Planung und wird von allen mit Freude erwartet. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Tag der Ersten Hilfe vorverlegt - Münsteraner suchen, was Leben retten kann!

Unter dem Motto "Münster Retter" fand zum diesjährigen Tag der Ersten Hilfe am 03.09. ein Geocaching-Event in Münster statt. Veranstalter waren die vier großen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, Johanniter und Malteser), die sich im Bündnis "Gemeinsam für Münster" zusammengeschlossen haben.ASB Station klein

Die außergewöhnliche Aktion war eine Verbindung aus digitaler Schatzsuche und lebensrettenden Maßnahmen. Dabei waren am letzten Sonntag vier Erste-Hilfe-Stationen plus eine Bonusstation im Stadtgebiet Münster verteilt und warteten darauf mittels GPS entdeckt zu werden. Die ersten GSP-Daten wurden vor Beginn des Events veröffentlicht. Mittels dieser Daten gelangten die Geocacher wie auch die Nicht-Cacher zur ersten Station. Dort angekommen absolvierten sie zunächst eine Erste-Hilfe-Übung und verdienten sich so die Koordinaten für die nächste Station. Neben den Koordinaten erhielten die Teilnehmer außerdem an jeder Station ein Lösungswort für einen Satz, der zur Bonusstation führte.
Die ersten Geocacher sicherten sich am Ende eine besondere Überraschung: den Schatz.ASB Station 2 klein

Insgesamt hat "Münster Retter" alle Münsteraner angesprochen. Es ging bei der Aktion um Leben retten, entdecken, denken und Schnelligkeit. Mitmachen konnten auch Interessierte, die zufällig an einer Station vorbeikamen. Ohne Geocaching-Erfahrung wurde eine klassische Karte ausgehändigt - ganz Oldschool, aber eben auch für Schatzsucher.
Aufgrund des Einsatzes aller Hilfsorganisationen beim diesjährigen Marathon am 10.09. wurde die Aktion zum Tag der Ersten Hilfe auf den 03.09. verschoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften - ASB weitet Engagement im Bereich Gewaltschutz ausHomepage Gewaltschutz

Seit dem Jahr 2015 engagiert sich der ASB Regionalverband Münsterland e.V. in der Flüchtlingshilfe. Der Schutz vor Gewalt und die Berücksichtigung von Bedürfnissen besonders schutzbedürftiger Personen ist ein grundlegendes Thema in den Flüchtlingseinrichtungen. Aus diesem Grund haben der ASB Regionalverband Münsterland e.V. und der ASB NRW bereits im Sommer 2016 ein Gewaltschutzkonzept entwickelt, das auf Prävention und respektvolles Miteinander setzt und in Krisensituationen praktikable Handlungsempfehlungen gibt.

Seit dem 01.07.2017 ist der ASB Regionalverband Münsterland e.V. nun auch im Rahmen der Bundesinitiative "Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" aktiv. Melanie Schuchtmann, die zuvor selbst die Flüchtlingsunterkunft an der Robert-Bosch-Straße geleitet hat, hat zum 01.07.2017 die Aufgabe als Gewaltschutzkoordinatorin übernommen.

Weitere Informationen zum Gewaltschutzkonzept finden Sie unter Koordination Gewaltschutz.

Weitere Informationen zur Bundesinitiative finden Sie hier: www.gewaltschutz-gu.de

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Spiel, Spaß und Spannung wartete auf die Kinder und Jugendlichen in drei kommunalen Unterkünften vom Arbeiter-Samariter-Bund RV Münsterland e.V. Friends Mobil klein

Am 15.08. und 21.08. war es endlich soweit: Das Friends Mobil vom DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V. und der Westfälischen Provinzial Versicherung, das seit April in Münster unterwegs ist, machte Station an der Robert-Bosch-Straße 22 und am Dahlweg. Auf die Kinder und Jugendlichen der drei ASB-Unterkünfte warteten zahlreiche Spiele und tolle Aktionen wie die Künstlerwerkstatt, bei der Turnbeutel bemalt, Buttons gedruckt oder Armbänder geknüpft wurden sowie die Sportolympiade, wo aktive Spiele wie Brennball auf dem Programm standen. Daniel klein

Jeweils sechs Stunden waren vier Mitarbeiter des Projekts vor Ort und betreuten die Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 16 Jahren. "Ich flechte gerade Armbänder, das macht Spaß", erklärte Daniel (9) während der Künstlerwerkstatt begeistert. Der neunjährige wohnt mit seiner Familie seit drei Wochen in der Unterkunft am Dahlweg. Insgesamt leben in den drei kommunalen Unterkünften, die im Auftrag der Stadt Münster betrieben werden, zurzeit etwa 250 Menschen.

Für die Kinder und Jugendlichen ist es wichtig, spielerisch den Umgang miteinander zu lernen, unsere Kultur und Werte nähergebracht zu bekommen, zu lernen was Teamworking bedeutet, sich auszutoben und auch einfach Spaß zu haben, waren sich die drei Einrichtungsleiterinnen der ASB-Unterkünfte, Kim-Leonie Wagner, Svenja Haidar und Sarah Wagener, einig. Drei Jungs klein

Die Aktion war ein voller Erfolg! Rund 20 bis 25 Kinder pro Termin genossen das bunte Programm des Friends Mobils und verbrachten ein paar ereignisreiche Stunden zusammen. Das Programm endete mit einer Abschlussveranstaltung, zu der auch die Eltern eingeladen wurden, um zu sehen, was ihre Kinder während des Tages alles erlebt haben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Aktion "Stationen der Flucht" hat sich der Arbeiter-Samariter-Bund RV Münsterland e.V. am sozial-kulturellen Schiffsprojekt "Mit Sicherheit gut ankommen" mit der Vorstellung von Fluchtrouten und persönlichen Erfahrungsberichten Geflüchteter beteiligt .Stand mit Team klein

"Als wir in Münster waren, waren wir überglücklich endlich in Freiheit zu sein". Diese und andere Aussagen konnten im Rahmen des Schiffsprojekts, das vom 23. bis 24. August am Hafen stattfand, gelesen werden.

Aus den kommunalen Unterkünften des ASB Münsterland haben sich vier Geflüchtete bereit erklärt, ihren Weg nach Deutschland zu dokumentieren und dabei sehr persönliche, teils beklemmende Erlebnisse und Erfahrungen einfließen zu lassen. Präsentiert wurden die "Stationen der Flucht" am 23. August auf vier Roll-Ups, mit denen der Arbeiter-Samariter-Bund mit einem Stand beim Schiffsprojekt am Hafen vertreten war.
Ziel des gesamten Schiffsprojekts ist es, den Menschen die Gelegenheit zu bieten, sich mit dem Flüchtlingsthema mal auf eine andere Art und Weise auseinanderzusetzen.
"Der ASB Münsterland möchte das Thema Flucht und Migration greifbarer und persönlicher darstellen. Die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung sollen erfahren, warum Menschen flüchten, was sie auf der Flucht durchmachen mussten, welchen Gefahren sie ausgesetzt waren und wie es ihnen nun in Münster ergeht", erklärte Karsten Berndt, ASB-Fachbereichsleiter für Flüchtlingshilfe und Migration.

Das Interesse am Schiffsprojekt und an der Ausstellung des ASB RV Münsterland e.V. war groß. Bereits vor der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Markus Lewe um 11 Uhr, strömten zahlreiche Menschen zum Hafen und zu den verschiedenen Ausstellungsständen und Aktionen.
"Die Besucherinnen und Besucher waren sehr interessiert an den einzelnen Fluchtberichten. Manche haben die "Stationen der Flucht" still auf sich wirken lassen. Mit anderen haben wir viele interessante und ausführliche Gespräche geführt", betonte Karsten Berndt. "Es wurden viele Nachfragen gestellt und die Interessentinnen und Interessenten waren sehr ergriffen von dem was die Menschen auf ihrer Flucht durchleben mussten." Schiff klein

Um 20 Uhr endete der Tag mit einer szenischen Lesung durch Politikerinnen und Politiker unterschiedlicher Parteien, bei der zum Ende hin für die Integrationsarbeit des ASB RV Münsterland e.V. gespendet werden konnte. "Nach der Phase des Ankommens versuchen wir nun, für die geflüchteten Menschen den Weg in das soziale Leben hier in Münster zu gestalten", erklärte Karsten Berndt. "Die Spenden sollen dabei weiteren Projekten des ASB Münsterland im Bereich Flüchtlingshilfe zugutekommen, wie beispielsweise einem Frauencafé, bei dem wir die Räumlichkeiten ausbauen und viele Aktionen mit den Frauen und vor allem auch mit den Kindern starten möchten. Außerdem möchten wir Workshops und Informationsveranstaltungen anbieten zu wichtigen Themen, wie Gesundheit oder Frauenrechte."

Am 24. August fand dann die Übergabe der Spenden der Besucherinnen und Besucher statt, die bei der szenischen Lesung, im Rahmen des Schiffsprojekts gesammelt wurden. Die Übergabe erfolgte durch den Geschäftsführer von "Outlaw.die Stiftung", Gerald Mennen. Für das gesamte Team vom ASB RV Münsterland e.V. bedankte sich Karsten Berndt. Insgesamt ist einiges zusammengekommen, das nun für die verschiedenen geplanten Projekte in der Flüchtlingshilfe eingesetzt wird.

Wir sagen herzlichen Dank, an Gerald Mennen und allen, die einen kleinen Obolus für unsere Projekte gespendet haben!

Weitere Infos zum Schiffsprojekt gibt es unter http://msgan.de/. 

Roll Up klein

 

 

 

K.Berndt bei der Lesung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war das Motto in der Woche vom 24.07. bis zum 29.07. Denn da fand wieder die IPA-Radtour rund um Münster statt. Richtung Tecklenburg kurze Rast

Bereits zum achten Mal fiel am Montag, den 24.07. der Startschuss für die IPA-Radtour. Bei der Tour, die von der Isabell-Zachert-Stiftung und der International Police Association, Verbindungsstelle Wiesbaden e.V. organisiert wird, werden pro gefahrenem Kilometer Spenden für die Stiftung und für krebskranke Kinder gesammelt. 

Geradelt wurde bei der Tour in drei Gruppen: Rennsport-Gruppe, Bikergruppe und Familiengruppe. Teilnehmer der Tour sind aktive und pensionierte Polizisten, deren Familien sowie Freunde und Förderer.
Mit von der Partie war diesmal auch eine ehrenamtliche Helferin des ASB: Gaby Koch. Nicht auf dem Fahrrad, sondern im ASB-Fahrzeug begleitete sie die Familiengruppe bei der fünftägigen Tour rund um Münster, passte auf, dass alle gut mitkommen und half bei kleineren und größeren Problemen.

Billerbeg Pause mit Maximilian"Ich begleite die Tour bereits zum zweiten Mal und es ist wieder eine Freude zu sehen, wie viele Menschen mit Begeisterung und Motivation bei so einer tollen Aktion mit dabei sind", erklärte Gaby Koch. Bereits seit 2012 arbeitet sie im Fahrdienst beim ASB und setzt sich sehr für soziales Engagement ein.

Auch wenn die diesjährige Radtour mit trübem Wetter gestartet ist, die Teilnehmer ließen sich nicht unterkriegen und
waren mit großem Spaß und vollem Einsatz dabei. Richtung Billerbeg mit Eskorte

 

 

 

 

 

 

 

Volunteers welcome - Ehrenamtliche willkommen. 
So heißt es momentan bei vielen Flüchtlingsinitiativen und Integrationsprojekten. 

Die Ersthilfe ist nun größtenteils abgeschlossen, doch es warten bereits neue Aufgaben wie Hilfe bei der Wohnungs- und Jobsuche und die Vertiefung von Sprachkenntnissen.                                                                                
"Dazu brauchen wir ehrenamtliche Helfer, die den Geflüchteten als Wohnpaten, Jobpaten und Sprachpaten zur Seite stehen", erklärt Fabian Beloch, ASB-Vertreter im Steuerungskreis im Ehrenamt der Stadt Münster.

Bei der Suche nach Ehrenamtlichen werden Flüchtlingsinitiativen und Integrationsprojekte von der FreiwlligenAgentur Münster unterstützt. Die FreiwilligenAgentur ist eine individuelle Anlaufstelle für Menschen in Münster, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Sie berät Freiwillige und Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten und bietet zudem Fortbildungen an. 

Weitere Informationen zur FreiwilligenAgentur finden Sie unter www.freiwilligenagentur-muenster.de Volunteers welcome

Also, nicht lang zögern, sondern Engagement zeigen!

 

 

 

 

 

 

 

StellenanzeigenDer Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V. bietet Stellenangebote in unterschiedlichen Bereichen an.

Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V.
Gustav-Stresemann-Weg 62  |  48155 Münster  |  Tel: 02 51 28 97-0  |  Fax: 02 51-28 97-219  | eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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