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Aktuelles ASB Münster

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Zum heutigen Aktionstag im Haus der Talente trafen viele verschiedene Menschen aufeinander. Kooperations- und Netzwerk Partner, die Bewohner des Hauses, Nachbarn, Kinder und ASB Mitarbeitende haben zusammen gebastelt und gemalt und es sind viele interessante Gespräche zustande gekommen.

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Aus dieser Buntheit sind gemeinsame Werke entstanden, die Inspiration geben und Wertschätzung zum Ausdruck bringen – eine Wertschätzung aller Personen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Herkunft, Weltanschauung, Behinderung und Alter.

Es war ein bunter und schöner Tag für alle Beteiligten!

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Landtag und Innenministerium würdigen Engagement von ehrenamtlichen Katastrophenschützer*innen

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350 Gäste von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, THW sowie zahlreiche Landtagsabgeordnete kamen am 21. Mai 2019 zu einem Parlamentarischen Abend in den Düsseldorfer Landtag.

Mit der Veranstaltung wurde das Engagement der freiwillig Aktiven im nordrhein-westfälischen Katastrophenschutz, der von einem starken ehrenamtlichen Engagement geprägt ist, in den Fokus gerückt. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Frage, wie die Ehrenamtlichen unterstützt werden können, um den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken.

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Herbert Reul, Minister des Innern, hob hervor: "Auch wenn es den Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, gar nicht in erster Linie um Anerkennung geht. Wir sind diesen Frauen und Männern, Mädchen und Jungen zu großem Dank verpflichtet. Denn ohne diese Ehrenamtler im Katastrophenschutz könnte unser Staat seine älteste und wichtigste Aufgabe nicht erfüllen: seine Bürger zu schützen."

Von Seiten des ASB in NRW nahmen fünfzig Samariter*innen an der Veranstaltung teil, darunter die Landesverbandsvorstandsmitglieder Renate Sallet, Laura Wistuba und Thomas Hake sowie Geschäftsführer*innen aus den Regionalverbänden.

Auch der ASB Münsterland bedankt sich bei seinen ehrenamtlichen Mitarbeitenden für ihre wertvolle Arbeit.

Herzliche Einladung zum Aktionstag am 22.05.2019 von 9.00 bis 16.00 Uhr im Haus der Talente in Ahlen (Parkstraße 50).

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„Bindung ist bunt“: Dieses Motto steht dafür, dass Bindungsprozesse in unserer heutigen Gesellschaft bereits auf sehr verschiedene Art und Weise stattfinden. Unsere daraus initiierte Kunstaktion, bei der das gemeinsame Gestalten (z.B. über die Wege des Malens und Bastelns) im Mittelpunkt steht, unterstreicht, dass diese Vielfalt für alle eine Bereicherung ist. Viele verschiedene Menschen treffen im Rahmen unserer Projektarbeit aufeinander, verbinden sich und lernen sich kennen. Gerade die unterschiedlichen Netzwerkpartner aus dem lokalen Umfeld sind dazu eingeladen, an diesem Verbindungs- und Gestaltungsprozess mitzuwirken. Aus dieser Buntheit sollen gemeinsame Werke entstehen, die im Sinne der Ziele des Diversity Tages Inspiration geben und Wertschätzung zum Ausdruck bringen – eine Wertschätzung aller Personen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Herkunft, Weltanschauung, Behinderung und Alter.

Das Haus der Talente ist ein Integrationsprojekt für alleinreisende asylsuchende Männer.

Hier bieten wir „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Zusammenarbeit mit den Kooperations- und Netzwerkpartnern der Stadt Ahlen an. Jeder der Bewohner soll durch eine facettenreiche und mehrdimensionale pädagogische Förderung zu einer selbstbewussten, eigenständigen Lebensführung in unserer Gesellschaft und zu einer umfassenden Integration befähigt werden. Vor dem Hintergrund der schwierigen Lebenssituation ist dies oftmals eine Herausforderung für die Bewohner. Hierzu ist es notwendig, die Netzwerkpartner in Ahlen zu kennen, auf die man zurückgreifen kann und die einem bei den verschiedenen Anliegen Hilfe bieten. Die Kooperation mit den lokalen Trägern ist daher unabdingbar. Vor allem nach dem Auszug ist die Hilfe zur Selbsthilfe wichtig.

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Am kommenden Wochenende 18. und 19. Mai findet in der Halle Münsterland die 13. Jobmesse statt. Auch wir vom ASB sind mit einem Infostand dabei, an dem Sie sich über unsere verschiedenen Stellenangebote informieren können.

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Am Sonntag hält um 12.40 Uhr einer unserer Mitarbeiter einen Vortrag zum Thema „Schule beendet – und jetzt? Ein Freiwilligendienst als Sprungbrett“.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, uns auf der Jobmesse zu besuchen.

Wir freuen uns auf Sie!

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„Zum „Internationalen Tag der Pflege“ wollen wir das besondere Engagement von pflegenden Angehörigen als auch die guten Leistungen unserer Pflegekräfte hervorheben“, sagt Dirk Winter, ASB-Geschäftsführer. „Mit unseren ambulanten Pflegediensten unterstützen wir rund 500 pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in unserer Region.“

Die Mitarbeitenden in den Pflegeteams und den Sozialen Diensten des ASB Münsterland leisten mit hohem Einsatz individuell abgestimmte, maßgeschneiderte Unterstützung und Pflege. Gute Pflege ist vor allem Pflege im vertrauten Umfeld – oft mit Unterstützung durch ambulante Dienste.

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Laut Pflegestatistik des Bundes leben in NRW etwa 770.000 Pflegebedürftige (Stand 2017). Rund 600.000 von ihnen werden zu Hause versorgt. Den pflegenden Angehörigen kommt in der Pflege eine zentrale Rolle zu: denn allein rund 417.000, also mehr als zwei Drittel, werden von Angehörigen gepflegt. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht immer der Mensch. Deshalb ist es uns als ASB Münsterland wichtig, auch die Situation pflegender Angehöriger stärker in den Blick zunehmen und weiter zu verbessern.“, unterstreicht Martina Brosch, Fachbereichsleitung Pflege und Soziale Dienste.

ASB eröffnet Kindergroßtagespflegestellen „Zwergenburg“ am Clemens-August-Platz

20190503 Erffnung ZwergenburgIMG 4905 01Heute Vormittag wurden die ASB-Kindergroßtagespflegestellen „Zwergenburg“ gemeinsam mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien offiziell eröffnet. Eingeladen waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, der Stadtentwicklung sowie der Nachbarschaft.

Unter Anleitung von Raphael Klotz haben die Kinder aus der ASB-Kita Grünschleife einen musikalischen Willkommensgruß für die Gäste vorbereitet.

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André Weber, Vorstandsvorsitzender des ASB, und Frau Fridrich, Verbundleitung Kindergroßtagespflege, stellten die Entwicklung des Angebotsbereiches Kinder und Jugend sowie das pädagogische Konzept „Jedes Kind ist einmalig“ der Kindergroßtagespflege vor.

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„Ich freue mich sehr, dass wir heute die erste Großtagespflegestelle mit angestellten Tagespflegepersonen eröffnen können. Insgesamt steigt die Zahl der Tagespflegeplätze somit auf 1.328 Plätze. Weitere Anstrengungen sind notwendig.“, sagt Frau Pohl, Amtsleiterin Amt für Kinder, Jugendliche und Familien.20190503 Erffnung ZwergenburgIMG 5022 10

„Ich wünsche den Kindern und ihren Familien, den Tagesmüttern und den Visionären beim ASB, dass dieses Haus immer ein glückliches Haus sein wird, indem sich die Menschen offen begegnen und miteinander wachsen werden.“, so Anne Fridrich, Verbundleitung Kindergroßtagespflege.

Anschließend konnten die neuen Räumlichkeiten der Zwergenburg besichtigt werden.  

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Bei ihrem zweiten kommunalpolitischen Abend zogen die Münsteraner Hilfsorganisationen (ASB, DRK, Johanniter, Malteser) Bilanz über das Jahr 2018 und luden zum Austausch über die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes für den Katastrophenschutz in NRW ein. Als Ehrengast bei der Veranstaltung im Mühlenhof war Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, dabei.

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Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Organisationen haben im vergangenen Jahr wieder Großes geleistet: 55.248 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Davon entfielen 58 % auf Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen, 30 % auf die Ausbildung der eigenen Einsatzkräfte, 7 % auf den Rettungsdienst und 5 % auf Alarmierungen im Katastrophenschutz.

Die Hilfsorganisationen haben allein im vergangenen Jahr 16.766 Menschen zu Ersthelferinnen und Ersthelfern ausgebildet. Neben den wiederkehrenden Sanitätsdiensten beim Karneval, Send, Münster-Marathon und Münsterland-Giro, hat der Einsatz am Kiepenkerl am 7.4.2018 das vergangene Jahr auch bei den Hilfsorganisationen nachhaltig geprägt.

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Die vorgestellte Jahresbilanz portraitiert auch in diesem Jahr wieder vier verschiedene Ehrenamtliche in Interviews. Das Jahr ging zu Ende mit dem 4. Platz bei der Verleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ vom Bundesinnenministerium in der Kategorie „Innovative Projekte“. Dies war bereits das dritte Mal, dass das „Bündnis für Münster“ die begehrte Auszeichnung erhielt.

Der Austausch über die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes für den Katastrophenschutz in NRW nahm insbesondere zwei Themen in den Fokus: Zum einen die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen an Qualifikation und Ausbildung im Rettungsdienst; zum anderen die Forderung der Hilfsorganisationen an die Stadt Münster auf Einbindung in die Notfallrettung und das damit im Zusammenhang stehende und gerade veröffentlichte Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Bereichsausnahme. Darin geht es um die Bestätigung des bewährten Gesamtsystems aus Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Kreise und kreisfreie Städte können demnach rettungsdienstliche Leistungen unter bestimmten Bedingungen ohne europaweite Ausschreibung an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben. Eine Entscheidung, auf die das Bündnis der Hilfsorganisationen in Münster seit langem wartet.

Anerkannte Hilfsorganisationen aus NRW begrüßen Richterspruch aus Luxemburg

Mit Urteil vom 21. März 2019 hat der Europäische Gerichtshof die von Landesregierung, kommunalen Spitzenverbänden und anerkannten Hilfsorganisationen gemeinsam vertretene Rechtsauffassung bestätigt, wonach bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen an die anerkannten Hilfsorganisationen im Rettungsdienst, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, die Bereichsausnahme greift. Kreise und kreisfreie Städte können rettungsdienstliche Leistungen danach ohne europaweite Ausschreibung vergeben.

„Der Europäische Gerichtshof hat klargestellt, dass von der Bereichsausnahme das bei uns bewährte aufwuchsfähige Gesamtsystem aus Zivil- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst unter Einbeziehung von Notfallrettung und qualifiziertem Krankentransport vollständig umfasst wird“, erklären Dr. Stefan Sandbrink (ASB), Hartmut Krabs-Höhler und Dr. Hasan Sürgit (DRK), Magnus Memmeler (JUH) und Thomas Berding (MHD) den Richterspruch aus Luxemburg. Nach der Rechtsauffassung des Gerichtshofes bestünden keine Zweifel an der Einbeziehungsfähigkeit der anerkannten Hilfsorganisationen unter die Bereichsausnahme. „Nur in einer Organisationsform, die deutlich von ehrenamtlichem bürgerschaftlichem Engagement geprägt sei, lassen sich auch hauptamtliche Strukturen zur Aufrechterhaltung des Gesamtsystems aufbauen und bewahren“, stellen die anerkannten Hilfsorganisationen die gemeinsame Haltung klar, die mit dem Urteil jetzt höchstrichterlich bestätigt worden ist. „Das ist ein guter Tag für den Katastrophenschutz, der in Deutschland zu 90 % auf Ehrenamt aufgebaut ist. Das Urteil hat Signalwirkung für die Rettungsdienstvergabe in ganz Deutschland.“

 

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Rechtsstreit begann 2016 in Solingen

Die Luxemburger Entscheidung beendet einen jahrelangen Streit über die Gültigkeit der durch die Vergaberechtsreform der Europäischen Union 2014 geschaffenen und vom Bundesgesetzgeber zwei Jahre später umgesetzten Ausnahmevorschrift. Die Stadt Solingen wollte 2016 die kommunalen Rettungsdienstleistungen für die Dauer von fünf Jahren neu vergeben. Private Anbieter waren nicht zum Verfahren zugelassen. Es wurden nur vier Hilfsorganisationen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dagegen zog jedoch der private Rettungsdienstleister Falck mit Sitz in Hamburg vor Gericht. Aus Sicht dieser Unternehmensgruppe hätte die Vergabe in einem EU-weiten öffentlichen Verfahren durchgeführt werden müssen. Dieser Streit hatte bei zahlreichen rettungsdienstlichen Vergabeentscheidungen für Unruhe gesorgt. Den anerkannten Hilfsorganisationen geht es jetzt um eine sinnvolle Umsetzung des Luxemburger Urteils in Nordrhein-Westfalen. „Hierzu werden wir kurzfristig das Gespräch mit der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden suchen“, sagen die Landesgeschäftsführer der anerkannten Hilfsorganisationen.

Vorabentscheidungsgesuch des Oberlandesgerichts Düsseldorf

Dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes lag ein Vorabentscheidungsgesuch des Oberlandesgerichts Düsseldorf zugrunde. Darin war insbesondere zu klären, ob die Notfallrettung in einem Rettungswagen oder der medizinisch begleitete Patiententransport in einem Krankentransportwagen unter die Bereichsausnahme fallen und „Dienstleistungen des Katastrophenschutzes, des Zivilschutzes und der Gefahrenabwehr“ im Sinne des europäischen Vergaberechts sind. Ebenso hatte der Gerichtshof zu entscheiden, ob „gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen“ insbesondere die nach Bundes- und Landesrecht anerkannten Zivil- und Katastrophenschutzorganisationen (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst) sind.

Wir danken dem Sparkassenverband Westfalen-Lippe (SVWL) und seinen Mitarbeitenden. Prof. Dr. Liane Buchholz, Präsidentin des SVWL, übergab am 20.03. einen Spendenscheck an André Weber (Vorstandsvorsitzender ASB Münsterland), Dirk Winter (Geschäftsführer) und die Mitarbeiterinnen des Wünschewagen-Teams.

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Die Mitarbeitenden des SVWL brachen im Jahr 2018 mit einer langjährigen Tradition und verzichteten auf ihr Jahrbuch „Das Jahr im Bild“, das sonst immer zum Jahresende an die Belegschaft verschenkt wurde. „Das gute Gefühl, dass der Wünschewagen mit diesem Geld einem schwerstkranken Menschen seinen Herzenswunsch erfüllen kann, wiegt mehr als auf“, so die Präsidentin des SVWL.

„Jede Form der Unterstützung hilft, um möglichst viele letzte Wünsche wahr werden zu lassen. Das Projekt trägt sich ausschließlich aus Spenden sowie ASB-Eigenmitteln und vor allem Dingen dem großartigen persönlichen Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer" unterstreicht André Weber.

Für das Wünschewagen-Projekt werden auch weiterhin unbedingt Spenden benötigt. Direkt online spenden.

Im Rahmen der Münsteraner Wochen gegen Rassismus lädt der ASB Regionalverband Münsterland e.V. in Kooperation mit Chance e.V. zu einem „Spielenachmittag für die ganze Familie“ ein. 

Die Veranstaltung findet am 23. März von 14.00 bis 17.00 Uhr am Dahlweg 116 in 48153 Münster statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Die fünften Münsteraner Wochen gegen Rassismus finden vom 11. bis 24. März statt und stehen unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“. Sie werden vom Kommunalen Integrationszentrum koordiniert und sind Teil der bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Die über 120 angemeldeten Veranstaltungen werden von zahlreichen Akteurinnen und Akteuren in Münster organisiert.

Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie hier.

Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V.
Gustav-Stresemann-Weg 62  |  48155 Münster  |  Tel: 02 51 28 97-0  |  Fax: 02 51-28 97-219  | eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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