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Aktuelles ASB Münster

18. Volksbank Münster Marathon

Im Notfall gut versorgt: Sanitäts- und Rettungsdienst beim 18. Volksbank Münster Marathon

Der Volksbank Münster Marathon hat sich zur größten und beliebtesten Münsteraner Sportveranstaltung entwickelt. Neben den ca. 1.800 Teilnehmenden des klassischen Marathonlaufs, starteten auch rund 5.600 Sportlerinnen und Sportler beim Staffellauf. Zusätzlich fanden der Kids-Marathon sowie zwei Charity- bzw. Sponsorenläufe statt.

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Alle, die beim Marathon teilnahmen oder zuschauten, konnten bei Notfällen jederzeit auf schnelle medizinische Hilfe vertrauen. Dafür sorgten die rund 85 ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter sowie Notärztinnen und Notärzte vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) sowie vom Malteser Hilfsdienst (MHD). Die vier Hilfsorganisationen und die Feuerwehr bildeten auf der Feuer- und Rettungswache 1 eine gemeinsame Einsatzleitung für den Sanitätswachdienst, Rettungsdienst und den Brandschutz. Die Gesamtverantwortung für die behördliche Gefahrenabwehr lag bei Brandamtsrat André Andrasch von der Feuerwehr Münster. Der Sanitätswachdienst stand in diesem Jahr turnusgemäß unter der Leitung von Thomas Lüchtefeld vom DRK.

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Bis zum Ende der Veranstaltung zählte die Einsatzleitung 23 Hilfeleistungen. Davon wurden 3 Patientinnen und Patienten mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Flüssigkeitsmangel, Kreislaufprobleme, Abschürfungen und kleinere Verletzungen gehörten zu den häufigsten Notfällen. Insgesamt kann der Veranstaltungsverlauf aus rettungsdienstlicher Sicht als äußerst ruhig bezeichnet werden.

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Entlang der kompletten Strecke wurden an verschiedenen Stellen vierEntlang der kompletten Strecke wurden an verschiedenen Stellen vierMedical Points und fünf mobile Unfallhilfsstellen eingerichtet. Die MedicalPoints boten den Patientinnen und Patienten eine umfassendemedizinische Versorgung, während die Unfallhilfsstellen für leichteremedizinische Hilfeleistungen zuständig waren. Wenn weitergehende Hilfenötig war, standen zusätzlich elf Rettungswagen undNotarzteinsatzfahrzeuge der Hilfsorganisationen bereit. Diese wurden vonvier Ärzten des Zentrums für Sportmedizin unterstützt. Sie begleiteten dieSportlerinnen und Sportler mit Fahrrädern und übernahmen bei Bedarf eineErstversorgung bis der Rettungsdienst eintraf.

Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V.
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